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Aviatic Verlag GmbH, Kolpingring 16, 82041 Oberhaching
Telefon: 089 / 613890-0, Fax: 089 / 613890-10, Geschäftsführer: Peter Pletschacher
Flugzeuge
Die gezeigten Flugzeuge werden von der deutschen Industrie endmontiert und ausgeliefert oder es werden in Deutschland wesentliche Baugruppen hergestellt. Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt umfassen die Typen der so genannten E-Klasse. Eine Erweiterung um Flugzeuge der Klasse VLA (Very Light Aircraft) sowie Ultraleichtflugzeuge, Segelflugzeuge und Motorsegler folgt.
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Airbus A300-600
Der Airbus A300-600 ist eine moderne Weiterentwicklung der ursprünglichen Basistypen A300B1, B2 und B4. Wichtigste Verbesserung sind die von der A310 übernommene Heckgruppe, die einen längeren Passagier- und Frachtraum ermöglichte.
Airbus A300-600ST Beluga
Der Airbus-Supertransporter A300-600ST Beluga wurde auf der Basis der A300-600R von der Firma SATIC (Special Aircraft Transport International Company) entwickelt, einer 50/50-Tochter von Aerospatiale und der EADS.
Airbus A310-300
Als erstes Großraumflugzeug war die A310 mit einem Zweimann-Cockpit und elektronischen Bildschirmgeräten auf den Markt gekommen. Spoiler und Hochauftriebshilfen werden elektrisch angesteuert.
Airbus A320 (A321/A319/A318)
Die A320 war nicht nur das erste Standardrumpf-Flugzeug der Airbus-Familie, sondern auch das erste Verkehrsflugzeug mit digital-elektronischer Primärsteuerung (mit Ausnahme des Seitenruders).
Airbus A330
Die A330 war bei ihrem Markteintritt das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug der Welt. Sie entstand im Rahmen eines Doppelprogramms gemeinsam mit der vierstrahligen A340 (s.d.), von der sie sich generell nur durch ihre zwei Triebwerke unterscheidet.
Airbus A340-500
Die A340 ist der erste vierstrahlige Airbus-Typ und bietet die größte Reichweite aller derzeitigen Verkehrsflugzeuge. Rumpf, Leitwerk und Tragflächen sind nahezu identisch mit der zweistrahligen Version A330 (s.d.), die A340 hat jedoch ein zusätzliches Fahrwerk unter dem Mittelrumpf.
Airbus A330-200F
Die Entwicklung des Airbus A330-200F war Anfang 2007 offiziell angelaufen mit dem Ziel, einen modernen, leistungsfähigeren Nachfolger des A300-Frachters bieten zu können.
Airbus A330-200 MRTT/KC-30
Während andere Tankflugzeuge im Rumpf zusätzliche Kraftstoffbehälter für die Betankung brauchen, kann die A330-200 MRTT allein in den serienmäßigen Flügeltanks 111 Tonnen Treibstoff mitführen, die für den eigenen Betrieb und die Betankung ausreichen.
Airbus A350XWB
Airbus hat Mitte Dezember 2004 den Verkaufsstart des neuen Typs A350 beschlossen, die Entwicklungsphase begann im Herbst 2005. Die A350 wurde zunächst auf der Basis der A330 entwickelt.
Airbus A380-800
Mit der A380 will Airbus das Monopol von Boeing im Marktsegment der Langstrecken-Großraumflugzeuge brechen. Die Entwicklungsphase begann Ende 2000, und Ende 2005 standen bereits drei Prototypen in Erprobung.
Airbus A400M
Das zunächst unter der Bezeichnung Future Transport Aircraft (FTA) begonnene Projekt eines militärischen Transportflugzeuges, das die C-160 Transall, Lockheed C-130 Hercules und Alenia G222 ablösen soll, wird als Airbus A400M realisiert.
Diamond DA20 C-1
Ausgangspunkt der Diamond-Flugzeugfamilie war der seit 1990 gebaute Motorseglers HK 36 Super Dimona in Verbundbauweise, die in USA und Kanada unter dem Namen Katana Xtreme angeboten wird. In Europa wurde die HK36 zum meistverkauften Motorsegler, der auch in der Schulung eingesetzt wird.
DA 40 NG
Mit der DA 40 brachte Diamond Aircraft im Jahr 1997 einen modernen Reiseviersitzer in Verbundbauweise heraus. Bei der Entwicklung der DA40 konnte Diamond auf die Erfahrungen beim Bau von über 3500 Flugzeugen zurückgreifen .
DA42
Nach dem Erfolg mit der DA40 hat Diamond auf dieser Basis das zweimotorige Reiseflugzeug DA42 in Verbundweise entwickelt. Angestrebt wurden niedrige Betriebskosten, geringer Treibstoffverbrauch und einige "State of Art" Ausstattung hinsichtlich der verwendeten Avionik.
Diamond D-Jet
Die Entwicklung des D-Jet wurde Anfang 2003 angekündigt. Der kleine fünfsitzige Privat-Jet soll mit günstigen Anschaffungs- und Betriebskosten für Privatpiloten und selbst fliegende Eigentümer attraktiv sein.
Eurofighter EF 2000
Die Luftwaffe plant die Beschaffung von 180 Eurofightern, Großbritannien will 232, Italien 121 und Spanien 87 dieser Jagdflugzeuge bestellen. Die Luftwaffe hat ihre ersten Eurofighter Mitte 2003 übernommen.
Extra EA-300
Der Typ Extra EA-300 zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Festigkeit und Manövrierfähigkeit aus und ist ideal geeignet für den Wettbewerbskunstflug.
Extra EA-500
Aus der Extra EA-400 mit Kolbenmotor, die in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Delft entwickelt wurde, hat Extra Aircraft das Turbopropflugzeug EA-500 entwickelt. Die EA-400 wird nicht mehr gebaut.
Grob G115/G120
Die kunstflugtaugliche G115T hat Knüppelsteuerung und Einziehfahrwerk. Sie wird von einem 235 PS Lycoming AEIO-540 mit Vierblatt Constant-Speed-Propeller angetrieben und eignet sich vor allem für die professionelle Ausbildung von Zivil- und Militärpiloten.
Grob G 120 TP
Auf der ILA 2010 stellte Grob erstmals die G120TP vor, eine Turboprop-Version der bewährten G120. Statt des 260 PS starken Kolbenmotors hat die G120TP ein Rolls-Royce 250-17BF mit einer Startleistung von 456 PS, und damit steigen die Leistungen erheblich an.
Grob G180 SP
Mit diesem weltweit ersten, komplett in Kohlefaser-Bauweise hergestellten Business-Jet will Grob die Vorteile von Turboprops mit ihren relativ kurzen Start- und Landestrecken auch auf unbefestigten Pisten kombinieren mit der Geschwindigkeit und dem Komfort eines Jets.
Grob G520 Egrett DEGOSS
Das Höhenflugzeug G520 wurde aufgrund einer Taktischen Forderung der Luftwaffe für ein „Luftgestütztes Abstandsfähiges Primär-Aufklärungssystem“ (LAPAS) von Grob in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Firma E-Systems entwickelt. Das System sollte auch für alle Teilstreitkräfte der USA beschafft werden.
Pilatus PC-6
Das Mehrzweck-Arbeitsflugzeug Pilatus PC-6 Porter wurde ab 1959 zunächst mit einem 340 PS Avco-Lycoming Kolbenmotor produziert. Das robuste, vielseitig einsetzbare Flugzeug bewährte sich bei unterschiedlichsten Einsätzen, vor allem durch seine exzellenten Kurzstarteigenschaften, auch auf unpräparierten Pisten in allen Klimaregionen der Erde.
Pilatus PC-7 MKll und PC-9 M
Mit dem PC-7 Turbo-Trainer, der ab 1966 gebaut wurde, erschloss sich Pilatus einen neuen Markt für Flugzeuge zur Anfangs- und Basisausbildung von Militärpiloten.
Pilatus PC-21
Nach den Erfolgen mit der PC-7 MkII und PC-9 M entwickelte Pilatus den PC-21, der mit seinen Leistungen und Eigenschaften die Top-Klasse aller Turboprop-Trainer beansprucht.
Pilatus PC-12 NG
Mit dem PC-12 hat Pilatus ein einmotoriges Turboprop-Mehrzweckflugzeug auf den Markt gebracht, das sich mit seiner vielseitigen Einsatzfähigkeit, seinem Leistungsspektrum und seiner Wirtschaftlichkeit gegen ähnlich große zweimotorige Turboprops und Business-Jets erfolgreich durchsetzen konnte.
RUAG Dornier Do 228 NG
Nach einer Produktionsunterbrechung von mehr als einem Jahrzehnt geht die Dornier Do 228 ab 2009 wieder in Serie. Dies hat Ende 2007 der Verwaltungsrat des Schweizer Konzerns RUAG beschlossen.













